Montag, 11. September 2017
ohne Bahnen
Sie erwacht im Stockdunklen, eine Stunde vor dem Anbruch ihres Tages. Sie liegt mit ihm Seite an Seite, im Zwiegespräch und in Gedanken. Ruhig und besonnen sind beide Strömungen in ihr; die ihn ausschließende und die ihn annehmende.

Solange sie nicht weiß, was zu tun ist, wird sie nichts tun, ihn ausklammern, seinem Blick niemals begegnen.

Zufrieden beginnt sie die jungfräuliche Zeit, als wäre sie zwanzig Jahre alt, nicht wissend und nicht voraussetzend, was geschieht.

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